Presse

Traditionslokal schließt für immer

Die Wirtsleute Werner und Heike Scheid weinen ihrem Restaurant keine Träne nach. Und auch der Heimatverein hat schon einen neuen Treffpunkt gefunden.

Diesen Artikel der Frankfurter Rundschau 29. Juli 2020 hier nachlesen.


Esser-Anlage kann sich sehen lassen

Zwei neue Bänke mit frischen hellen Hölzern, das Ehrenmal gekärchert und von Dreck und Schmutz befreit, die Treppen sauber, die Sträucher geschnitten…

Diesen Artikel der Frankfurter neuen Presse vom 10. Juni 2020 hier als Scan nachlesen.


Eckenheimer Urgestein wird geehrt

In zahlreichen Vereinen war Martin Zahn aktiv. Und er schrieb ein Buch über seinen Stadtteil Eckenheim. Bald trägt ein Abzweig der Niederbornstraße seinen Namen.

Diesen Artikel der Frankfurter neuen Presse vom 18. April 2015 online auf fnp.de nachlesen.


Was habt ihr denn damals gespielt?

Mit dem Geschichtsunterricht beginnen die Viertklässler der Münzenbergerschule vor der eigenen Haustür. Viele ihrer Fragen über das alte Eckenheim konnten weder ihre Lehrer noch Spaziergänge durch den Stadtteil beantworten. Zwei ehemalige Münzenbergerschüler sollten Abhilfe schaffen.

Diesen Artikel der Frankfurter neuen Presse vom 27. November 2014 als PDF hier nachlesen.


Esser-Anlage als neuer Treffpunkt

Der Heimatverein Eckenheim feiert morgen sein 20-jähriges Bestehen. Ein rundum glückliches Geburtstagskind ist der Verein jedoch nicht, zu sehr sorgen sich die Mitglieder um die Zerrissenheit des Stadtteils und das Fehlen eines Ortsmittelpunktes zum gemeinsamen Treffen.

Diesen Artikel der Frankfurter neuen Presse vom 18. Juli 2014 als eingescannten Artikel hier nachlesen.


Es wird über Martin Zahn gebabbelt

Der Heimatverein Eckenheim lädt zum nächsten „Eckemer Gebabbel“ ein. Am heutigen Donnerstag, 11. April, wird über den herausragenden Eckenheimer Bürger Martin Zahn (1924-2007) gesprochen.

Diesen Artikel der Frankfurter neuen Presse vom 11. April 2013 als eingescannten Artikel hier nachlesen.


Kampf ums Ehrenmal geht weiter

Wollen die Eckenheimer das verfallene Ehrenmal auf dem alten Eckenheimer Friedhof erhalten, müssen sie das selbst machen, sagt der Magistrat. Denn die Stadt habe dafür weder die Expertise, das Geld noch das nötige Personal.

Diesen Artikel der Frankfurter neuen Presse vom 16. Oktober 2013 als eingescannten Artikel hier nachlesen.

 

 

Kommentare sind geschlossen.