Vereinsausflug nach Schotten

Nachdem zuletzt die Corona Zahlen wieder angestiegen sind hieß es Daumen drücken, dass unser Ausflug nach Schotten trotzdem stattfinden konnte. Da ja alle Mitreisenden schon zweimal geimpft sind, stand der Durchführung unserer Fahrt mit gemeinsamen Gänseessen nichts im Wege. Im Bus war zusätzliche Maskenpflicht, was sich aber bei der einstündigen Anreise verschmerzen ließ.

Im Gasthaus zum Bilstein in Busenborn angekommen ging es nach der Getränkebestellung gleich los und die Gänse fanden ihren Weg aus der Küche auf die Teller der zahlreichen Teilnehmer. Die Portionen waren reichlich und Rosenkohl, Rotkraut, Klöße oder Sauce wurden bei Bedarf nachgereicht, so dass wohl jeder schon mehr als satt war als der Bratapfel serviert wurde.

Ein bisschen Bewegung hat danach gut getan und bei den gemeinsamen Spaziergängen konnte man sich wieder mit den den aktuellen Neuigkeiten rund um Eckenheim versorgen lassen.

Im Anschluß war wieder etwas Platz vorhanden für Kaffee und Kuchen und Zeit für weitere schöne Gespräche bis es dann soweit war wieder den Heimweg anzutreten. Eine kurze Stimmungsumfrage ergab, dass alle sehr zufrieden waren und es sich um einen rund um gelungenen Tag gehandelt hat bei dem wir gut und sicher von der Firma Bott chauffiert und hervorragend von dem Gasthaus Bilstein bewirtet wurden.

Es wird mit Sicherheit nicht unser letzter gemeinsamer Ausflug gewesen sein.

Kranzniederlegung 2021

Auch dieses Jahr ehrten wir die Gefallenen des 1. und des 2. Weltkrieges am Totensonntag mit einer Kranzniederlegung. Wir gedachten der zahlreichen Toten die diese unseligen Kriege gekostet haben und brachten die Hoffnung zum Ausdruck, dass ein solches Vergehen sich nie wiederholen darf.

Trotz des neblig trüben und kühlen Wetters trafen sich zu dieser 2G Veranstaltung wieder mehrere Mitglieder und interessierte Mitbürger in der Georg-Esser-Anlage in der sich das Ehrenmal befindet. Werner Pfeiffer, Gero Gabriel und Wolfgang Heinrich fanden die passenden Worte der Trauer und der Mahnung zu den Begebenheiten der beiden Weltkriege.

Im Anschluss an die offizielle Veranstaltung am Ehrenmal wurden die Teilnehmer im Restaurant Haus Ronneburg mit Kaffee und Kuchen bewirtet, und wir nutzten die Gelegenheit des Austauschs mit den anwesenden Vereinsmitgliedern.

Pfeiffers haben wieder zugeschlagen

Diesmal war es nicht der Doppelpack der Pfeiffers sondern sogar der Dreierpack, der wieder von sich Reden macht.

Auf dem Eckenheimer Friedhof wurde ein Hotel errichtet… genauer ein Insektenhotel. Diese „Hotels“ stellen eine Insektenschutzmaßnahme dar und sind künstlich geschaffene Unterschlupf-, Nist- und Überwinterungshilfen für nützliche Insekten die durch Bestäubung und als kostenlose biologische „Schädlingsbekämpfer“, das ökologische Gleichgewicht bewahren helfen.

Eines unserer ältesten Mitglieder, Herr Gerhard Pfeiffer, Bruder von Werner, hat in vielen Stunden das Insektenhotel gebaut und es dann gemeinsam mit Sylvia und Werner am 28. Und 29.5. aufgestellt. Auch die Presse hat davon Wind bekommen und die FNP hat einen kleinen Artikel darüber veröffentlicht.

Frankfurter Grabpate des Jahres 2020

Wir haben hier ja immer wieder über die Arbeit auf dem Eckenheimer Friedhof berichtet. Auch im Jahr 2021 fanden bereits wieder Aktivitäten statt und die ersten Blümchen wurden gesetzt.

Aber auch von offizieller Stelle wurde unser Engagement bemerkt und so wurden wir vom Denkmalamt der Stadt Frankfurt gewürdigt und der Heimatverein Eckenheim zum Grabpaten des Jahres 2020 ernannt. Üblicherweise erfolgt eine solche Ernennung in einem offiziellem Rahmen aber leider ist auch dies durch die Covid Maßnahmen nicht möglich gewesen. Aber im Rahmen des offiziellen Rückblicks des Denkmalamtes werden wir von Frau Dr. Hampel, der Leiterin dieses Amtes, genannt. Den entsprechenden Ausschnitt stellen wir hier zur Verfügung. Es ist vielleicht nur ein kurzer Beitrag, nichts-desto-trotz ist es sehr erfreulich, dass die Arbeit, die wir auf dem gesamten Friedhof leisten, gesehen wird.

Der komplette Beitrag ist auf YouTube unter https://www.youtube.com/watch?v=Jouq8Y9lMTQ zugänglich.

Aktion für das Haus Ronneburg

Wer über das Haus Ronneburg spricht, der wird früher oder später auch den Namen des Wirtes Boro Celic erwähnen. Abgesehen von der menschlichen Seite ist Herr Celic über viele Jahre ein Garant dafür, dass man sich bei kleinen oder großen Veranstaltungen darauf verlassen kann, dass einem ein verlässlicher Partner zur Seite steht. COVID 19 hat uns ja wieder mal fest im Griff und auch die Gastronomie hat darunter stark zu leiden. Auch Herr Celic spürt dies jetzt gerade im neuerlichen Lockdown sehr deutlich. Und die Absage von größeren Veranstaltungen reißen ein weiteres Loch in seine Kassen.

Im Prinzip könnte man jetzt sagen, dass das ja nicht unser Problem ist aber wir denken, dass man mit dieser Meinung falsch liegt. Leider sieht man ja bereits jetzt, dass kleinere Gaststätten sich nicht halten können und schließen müssen. Wenn Herr Celic für sich die wirtschaftliche Reißleine ziehen und den Geschäftsbetrieb aufgeben würde, dann wäre das ein herber Verlust für Eckenheim, Preungesheim und umliegende Stadtteile, die hier ein Domizil für ihre Treffen und Feiern gefunden haben. Ob hier ein gleichwertiger Ersatz gefunden werden kann muss bezweifelt werden. Insofern wären gerade die Vereine davon betroffen und würde das Ausrichten von Festen (wenn man das wieder darf) enorm erschweren.

Gemäß der eigenen Sichtweise versteht sich der Vermieter, die Saalbau, als Bindeglied in einer sich zunehmend aufspaltenden Gesellschaft, Begegnungen von Kulturen, Generationen und Milieus. Und genau das sehen wir als gefährdet an.

Vor diesem Hintergrund haben wir eine Aktion gestartet um die Saalbau ggf. dazu zu bewegen, eine zeitlich befristete Mietkürzung in Betracht zu ziehen. Hierzu wurde ein Schreiben an unseren Oberbürgermeister Herrn Peter Feldmann verfasst und von 16 Vereinen gegengezeichnet.

Drücken Sie die Daumen, dass uns das Restaurant in der Saalbau Ronneburg weiterhin so erhalten bleibt.

neuer Stammtisch im „Ronne“

Stammtisch_20200903 Nachdem ja unser bisheriges Stammlokal geschlossen hat, fand am 03. September 2020 unser Stammtisch im Haus Ronneburg statt. Das Haus Ronneburg haben wir ja schon öfters mal für Vereinsfestivitäten auserkoren, so auch bei unserer letzten Weihnachtsfeier in 2019. Die Vorzüge und Freundlichkeit im Haus Ronneburg sind uns daher ja hinlänglich bekannt.

Wieder war der Stammtisch gut besucht und so erschien die Räumlichkeit im Vorraum der Kegelbahn doch ziemlich beengt. Doch auch das hatte seine Vorteile. Werner, der über die zahlreichen Aktivitäten berichtete, konnte in Rekordzeit seine Informationen über die erfolgten Aktivitäten rund um die Grabpatenschaften und die weiteren Ideen, die noch verfolgt werden an die Anwesenden weitergeben. Auch der Austausch zu den einzelnen Themen erfolgte hier, bedingt dadurch, dass alle an einem Tisch saßen, sehr zielgerichtet und produktiv. Lediglich dabei essen konnten wir in diesem Raum nicht, zumal nicht jeder einen Platz am Tisch hatte.

So zog ein Großteil der Gesellschaft nach dem offiziellen Teil des Stammtisches in den Restaurationsbereich des Haus Ronneburgs, wo wir noch gesellig beisammen saßen. Alles in Allem ein gelungener Start unseres Stammtisches am neuen Ort, bei dem wir uns aber alle etwas an die neue Situation umgewöhnen müssen.

Freud und Leid

CoVid 19 hat sich auch in unserem Terminkalender breit gemacht und so mussten wir unseren regelmäßigen Stammtisch mehrere Monate lang ausfallen lassen. Sicherheit geht nun mal vor. Am 24. Juli war es aber endlich wieder mal soweit. Nachdem es uns wieder gestattet ist, sich zu treffen haben wir die Gelegenheit beim Schopfe gegriffen und zu einem ersten Treffen in unser Stammlokal, beim Scheid, eingeladen.

Dass dieser Einladung so viele unserer Mitglieder gefolgt sind zeigt, dass dies auch wieder notwendig war. Da war untereinander einiger Redebedarf vorhanden und wir waren froh uns nach der doch langen Zwangspause wieder zu sehen.

Zu berichten gab es auch einiges aus unserem Vereinsgeschehen. Auch wenn ja keine Veranstaltungen möglich waren, waren wir nicht untätig und haben an mehreren Wochenenden unsere Tätigkeiten rund um die Grabpflege des Friedhofes aufgenommen und zum großen Teil auch schon abgeschlossen. Die Berichte hier auf der Homepage zeigen wie gut alles geklappt hat. Das ging aber nicht ohne die tatkräftige Unterstützung vieler helfenden Hände.

Allerdings haftete diesem Treffen auch ein Wehrmutstropfen bei. Das Treffen am 24. Juli war auch unser letztes Treffen bei unserem Vereinsmitglied Werner Scheid. Er hat sich entschlossen die Gaststätte nicht mehr weiter zu betreiben. Hier wurde der Heimatverein geboren und die Gaststätte war seitdem sozusagen die Heimat des Heimatvereins gewesen.

Um allen Vereinsmitgliedern es weiterhin zu ermöglichen an unseren Treffen teilzunehmen, werden wir uns zukünftig im Haus Ronneburg treffen, da für Gehbehinderte ein Aufzug vorhanden ist.